Über mich

Motorradfahren ist für mich eine Lebenseinstellung. Seit ich denken kann, fahren meine Eltern Motorrad. Ich hab‘ es quasi mit der Muttermilch aufgesogen. Schon mit drei Jahren hat meine Mutter mich mit Ihrer Maschine in den Kindergarten gefahren … Ok, ich weiß, es waren halt die guten alten 80-er. Jedenfalls hat das mein Verhältnis zu Motorrädern massiv geprägt.

Ende der 90-er hatten wir unseren Lebensmittelpunkt für eine Weile nach Spanien verlegt. Hier interessierten sich wenige für eine Fahrlizenz, ständig gurkte man auf irgendeinem Bock durch den Acker … Die erste große Maschine, die ich fuhr, war die Dominator meines Vaters. Enduros und Cross-Maschinen waren damals meine große Liebe.

Als ich mit 21 meinen Mann kennen lernte, prägte dies meine zweite große Liebe, die Liebe zu Rennmaschinen. Er fuhr eine Yamaha YZF R1. Das war was völlig anderes, als auf einer Enduro oder Cross-Maschine. Dieser brachiale Drang nach vorne, diese Kraft, ich war hin und weg. Nach dem ersten Trip war ich so in diese Maschine verliebt, dass ich mir fest in den Kopf setzte, „irgendwann“ auch mal eine R1 zu haben … zusätzlich zu einer Enduro versteht sich …

„Irgendwann“ trat dann 2012 ein. Meine Mom schenkte mir eine Honda-Dominator zum Geburtstag. Wow, was ist das bitte für ein geiles Geschenk von einer Mutter an ihre Tochter? Ich war total stolz auf meine Domi.

2013 erfüllte ich mir selbst den zweiten Teil meines Traumes, ich kaufte mir eine R1. Und da bin ich nun mit meinen zwei Ladies, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die ich beide über alles schätze.

 

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